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am 7. und 8. November 2011 fand in der Landesvertretung Thüringen, Mohrenstraße 64, 10117 Berlin statt.
Der Rohstoff Holz steht derzeit im Mittelpunkt vieler Fachdiskussionen. Die Forstbaumschulen begrüßen außerordentlich, daß die politische Diskussion wieder mehr den Wald, den Waldbau entdeckt hat und damit auch die Diskussion um Herkunftsforschung rund um das Thema zugelassenes forstliches Vermehrungsgut wieder ansteigt.+
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Empfehlungen der Arbeitsgruppe Gebietseigene Gehölze
Vorbemerkung Um die Verwendung einheimischer Gehölze aus regionaler Herkunft (gebietseigene1 Herkünfte) zu fördern, hat der Gesetzgeber durch die Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG, § 40) im Jahr 2009 die Rechtsgrundlage verbessert. Bereits vorher war nach § 41 Absatz 2 BNatSchG alter Fassung rahmenrechtlich sinngemäß vorgeschrieben, dass in der freien Natur kein Pflanzmaterial verwendet werden soll, das seinen genetischen Ursprung nicht in der jeweiligen Region hat. Mit der Novelle wurde die bundesunmittelbar geltende Vorschrift des § 40 Absatz 4 BNatSchG geschaffen. Diese muss nun in den Bundesländern vollzogen werden, ohne dass Abweichungsmöglichkeiten bestehen. Zur Erleichterung wurde eine 10-jährige Übergangsregelung bis zum 1. März 2020 geschaffen, in der gebietseigene Gehölze vorzugsweise verwendet werden sollen. Erst danach gilt die neu gestaltete Genehmigungspflicht uneingeschränkt.
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Vollversammlung am FR 16-9-2011 im feurigen Tatzlwurm bei Oberaudorf. In der Kulisse der bayrischen Alpen traffen sich über 70 Baumschuler und Gäste vom DO 15.-17.September.
FR-Mittag: Fachvorträge und Diskussion FR-Abend: Branchenabend in der Alm-Scheune SA: Exkursion zur ASP und nach Laufen
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Grundsätzliches zu den heimischen Gehölze / Aktivitäten in Nordrheinwestfalen Am Freitag, den 04.02.2011 trafen sich die Forstbaumschuler aus der Region West in Arnsberg beim Landesbetrieb Wald und Holz im nordrheinwestfälischen Lehr- und Versuchsforstamt Arnsberger Wald.
Herr Peter-Josef Selders als Vorsitzender der Gruppe West hat die Mitglieder der regionalen Gruppe West zu diesem Informationstreffen eingeladen. Ebenfalls eingeladen wurden auch interessierte Betriebe, die nicht im VDF sind, aber im Sektor des forstlichen Vermehrungsgutes aktiv sind.
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